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Trägerverein Schloss-Freibad Sachsenheim e.V.
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Die wechselvolle Geschichte des Schlossfreibades Sachsenheim
Die chronologische Entwicklung von 1938 - bis heute



Die Anfänge im Jahre 1938
Die ersten Anfänge zur Sachsenheimer Freibadidee.

Die Idee, ein Freibad in Sachsenheim zu bauen kam in den 1930er Jahren auf. 1938 hatte sich der Gemeinderat entschlossen, ein Gutachten über die zu erwartenden Kosten in Auftrag zu geben. Das Ergebnis war niederschmetternd: 80.000 RM sollte ein 20x50m Becken damals kosten. "Mit Rücksicht auf die allgemeine Finanzlage infolge des neuen Finanzausgleichs, nach dem die Gemeinde mit Einbußen an steuerlichen Einnahmen rechnen muss, und auf vordringlichere Aufgaben der Stadt, muss die Freibadanlage zunächst bis auf Weiteres zurückgestellt werden."

- manchmal könnte man glauben, Geschichte wiederholt sich doch !

Während des Krieges und in der unmittelbaren Nachkriegszeit war an den Bau eines Freibades nicht zudenken gewesen. Aber bereits 1951, als die Stadt Schloss und Schlosspark gekauft hatte, keimte wieder Hoffnung auf ein Freibad auf.



1952 Konzept von Reinhold Spiess, die wohl älteste Bürgerinitiative Sachsenheims war geboren.

Eine Bürgerversammlung brachte es ans Licht: Die Bürger wünschten sich ein Freibad. Auf der Wunschliste der Bürger standen aber auch eine Turn- und Festhalle. Das konnte die Kommune nicht alles leisten. Da kam dem damaligen Bürgermeister Paul Roller die Idee, die Bevölkerung solle einen ihrer beiden Lieblingswünsche in Gemeinschaftsarbeit selbst ausführen.

Reinhold Spiess nahm sich der Idee begeistert an. Drei Tage nach dem Vorschlag Rollers legte er am 27. September 1952 eine Denkschrift zur Einrichtung eines Freibades vor. Die Schlossbad Baugemeinschft wurde zur Realisierung gegründet.

Das Konzept war verwegen und schlüssig zugleich: Für 48 Arbeitsstunden oder 50 DM Geldspende sollte jeder Bürger eine 6-Jahreskarte erhalten. Die Stadt sollte das Grundstück und Holz bzw. 25.000 DM beisteuern und das Bad nach der Fertigstellung übernehmen. Firmenspenden und öffentliche Fördermittel sollten ebenfalls eingeholt werden.

Reinhold Spiess hatte mit seinem Konzept überzeugt - die wohl älteste Bürgerinitiative Sachsenheims war geboren.

Unermüdlich arbeiteten Spiess und seine Mitstreiter von nun an an der Umsetzung der Pläne: Der Gemeinderat war zu gewinnen, unentschlossene Bürger zu motivieren - und beides gelang.

Eine Werbewoche mit Filmvorführungen und Informationsständen sorgte für Publicity. Alle sollten ins Boot geholt werden. Um auch Schülern den Erwerb einer Mehrjahreskarte zu ermöglichen würde die "grüne Sparkarte" entworfen. Jeder Schüler konnte Marken zu 10 Pf erwerben. Hatte er 5 DM zusammen, gab´s eine 2-Jahreskarte. "Wenn du sparst dann denk daran, dass alles Große klein begann" - Der Motivationsspruch, der auf der Sparkarte stand - Für den Freibadbau könnte er passender kaum sein.

Allerdings waren nicht alle Großsachsenheimer Feuer und Flamme für das Schlossfreibad gewesen: Anwohner erwarteten einen "Massenbetrieb" und bangten um den Wert ihrer Grundstücke. Ein Beschwerdeführer befürchtete gar, dass der zu erwartende Lärm ihn seiner Arbeitskraft berauben könnte. Auch um die Parkanlage zeigten sich Einwohner besorgt. Ein Kritiker der Schlossbadidee riet dem Gemeinderat, den Park lieber zu bepflanzen - "zur Belehrung der Hausfrauen und Jugend im Gartenbau". Von "Millionensauerei" ist in dem eingangs zitierten Spottgedicht gar die Rede.

Die weitaus größte Mehrheit der Bevölkerung aber wollte das Schwimmbad - das hatten die Bürgerversammlungen und -umfragen gezeigt: Viele waren bereit mitzuarbeiten, mitzusparen für Ihr Freibad.



1953 konnte es losgehen.

Im Frühjahr 1953 rollten die ersten Bagger an. Gesteuert von amerikanischen Pionieren, die unentgeltlich mit ihren Trucks und Baggern mithalfen. Bürgerinnen und Bürger rückten mit Schaufeln und Werkzeugen an.

7391 Stunden "ackerte" die Bevölkerung - meist bei Scheinwerferlicht nach Feierabend - auf der Baustelle mit. Eine Arbeitsleistung im Gegenwert von rund 30.000 DM - damals. Zusammen mit den öffentlichen Fördermitteln, z.B. aus der Toto-Ausschüttung hatte die Bürgerschaft rund 40 % der Gesamtkosten des Freibades aufgebracht und damit den Bau erst ermöglich. 104 Liter Traubensaft und 771 Liter Bier hatte ein ortsansässiger Gastwirt der Schlossbad-Baugemeinschaft in Rechnung gestellt - die Arbeit hatte auch durstig gemacht. Die Freude war groß, als Reinhold Spiess am 15. August 1953 das fertige Freibad der Stadt Großsachsenheim übergeben konnte. So konnte aus Bürgersinn Badespaß werden.



1953 - 2003 war das Freibad in der Obhut der Stadtverwaltung.

Die kommenden 50 Jahre war das Freibad in der Obhut der Stadtverwaltung: Sie baute 1957 die Schwimmbadgaststätte, die 2002 völlig erneuert wurde. Investiert wurde in die Technik jedes Jahr, eine Solaranlage wurde installiert, 1989 das gesamte Freibad für 1,3 Millionen Mark modernisiert.

Nicht alle Modernisierungen waren übrigens bei den Bürgern gut angekommen: Die 1985 eingebauten automatischen Kassenanlagen überstanden ihre erste Saison nicht. Nach massivem Bürgerprotest mussten sie wieder ausgebaut werden.

"Erholung und Entspannung finden Sie im Schlossfreibad" - mit diesem Slogan warb das Schlossfreibad seit den 50-er Jahren für sich.

Für die Ruhe im Bad sorgte auch die Badeordnung, über deren Einhaltung nicht nur der Schwimmmeister wachte:

1957 baten die Polizeibeamten den Gemeinderat, ihnen den Besuch des Freibades unentgeltlich zu gestatten. Sie wiesen darauf hin, "dass sie sich jederzeit für die Erhaltung der Ruhe und Ordnung im hiesigen Freibad einsetzten wollten". Der Antrag wurde bewilligt. Vielleicht lag´s an der Aufmerksamkeit der Ordnungshüter, dass ein größerer Diebstahl - die gesamte Garderobe einer Freibadbesucherin, erst 1969 zu beklagen war.

2003 aus Geldmangel soll das Freibad geschlossen werden.

Mit rund 60.000 Besuchern durchschnittlich im Jahr gehört das Freibad zu den beliebtesten städtischen Einrichtungen. So ist die Sorge der Bevölkerung um den Erhalt des Freibads sehr verständlich. Denn die nicht nur schwierige, sondern prekäre Haushaltslage lässt die so genannten freiwilligen Leistungen der Kommune auf den Prüfstand kommen.

"Die Bürgerinnen und Bürger Sachsenheims lieben ihr Freibad und sie scheinen bereit, dafür einzutreten". Diesen Eindruck hatte ich zumindest letzten Donnerstag, als gleich mehrere Bürgergruppen hier im Freibad um Unterstützung für die Erhaltung des Schwimmbads warben.

So kam an diesem Tag noch das letzte Stück in unsere Ausstellung: Ein von Kindern gemaltes Plakat mit der Aufschrift: "Was machen wir ohne unser Freibad? - Wir sitzen gelangweilt zu Hause und schmelzen in der Sonne - oder - wir müssen nach Bietigheim fahren und verschwenden Benzin".

Ich denke nicht Benzinverschwendung ist gefragt, sondern Fantasie und bürgerschaftliches Engagement. Gerade die Geschichte des Schlossfreibads zeigt: Kein Badespaß ohne Bürgersinn!" (Zitat Diana Finkele, ehemalige Museumsleiterin)

Anmerkung:
Weite Teile sind aus der Rede zur Eröffnung der Ausstellung Badespaß & Bürgersinn. 50 Jahre Schlossfreibad. Diana Finkele, Schlossfreibad 16.08.2003 - entnommen.

2004 Gründung des Trägervereins Schlossfreibad Sachsenheim

- eine Geschichte wiederholt sich

Aus einer Gruppe engagierte Sachsenheimer Bürger heraus bildete sich ein Trägerverein zur Erhaltung und Betreibung des Sachsenheimer Schlossfreibades. Die Alternative wäre die drohende Schließung des Schwimmbades gewesen. Die Schließung konnte abgewendet werden.

Auf Basis einer Machbarkeitsstudie entwickelte der Trägerverein ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept, welches den dauerhaften Betrieb des Sachsenheimer Schlossfreibades sicher stellen soll.
Die Idee: Durch Einbeziehung der Bürger in eine Mitgliedschaft eine solide finanzielle und ideelle Basis zum Erhalt des Freibades schaffen. Die Resonanz übertraf alle Erwartungen, innerhalb weniger Monate konnte bereits das 1000. Mitglied begrüßt werden. Schnell wurde realisiert, dass mit der Mitgliedschaft zwar leicht erhöhte finanzielle Verpflichtungen eingegangen werden, dem aber auch handfeste Vorteile wie verlängerte Schwimm- und Badezeiten sowie eine kostenlose Teilnahme am angeboteten Sportprogramm gegenüberstehen und zudem noch ein finanzieller Beitrag zum Erhalt des Freibades geleistet wird. Durch vertragliche Vereinbarungen mit der Sachsenheimer Stadtverwaltung wurde die Zusammenarbeit und die Unterstützung geregelt.

2005-2006 Renovierungen und Erweiterungen zur Erhöhung der Attraktivität und des Komforts.

Nachdem die Saison 2004 unter der neuen Trägerschaft organisatorisch und verwaltungstechnisch gemeistert wurde, konzentrierte sich der Verein in der Saison 2005 und 2006 auf die Erhöhung der Badekomforts und der Attraktivität des Freibades. Neben dem weiteren Ausbau des angebotenen Sportprogrammes und der Vereinsaktivitäten, wie Sonntagsfrühstück, Stammtisch, Wanderwochenden u.s.w. wurde vor allem auch in die bauliche Substanz investiert.

Ein Häuschen zur Badeaufsichts wurde direkt am Beckenrand neu aufgebaut, in die Technik wurde investiert und es wurde eine moderne Heiztherme - die kostengünstiger und energiesparender das Freibadwasser auf die garantierten 23° C erwärmen soll - angeschafft. Auch die Sanitärbereiche mit dem Charme der fünfziger Jahre bedurften einer dringenden Generalüberholung. Auch hier zeigt sich daß das Mitgliedschaftskonzept aufging. Freiwillige Helfer stemmten ein Großteil der anfallenden Arbeiten und trugen so zu überschaubaren Kosten bei. Der Stand der Vereinsmitglieder beträgt mittlerweile ca. 1300 Mitglieder. Zudem sind auch alle Sachsenheimer Schulen vertreten. Die Saisonkarteninhaber pendeln sich zwischen 600-700 ein. Im Schnitt wurden ca. 60.000 Besucher gezählt.



2007-2008 Konsolidierungsphase und weitere Planungen.

Die Saison 2007 stand im Zeichen einer Konsolidierung. Vor allem die schlechte Witterungslage und die damit verbunden Mindereinnamen zwangen den Verein die geplanten weiteren Ausbauaktivitäten vorerst ruhen zu lassen. Für 2008 zeichnen sich die ersten Lichtblicke ab. Großzügige Spenden aus der Bevölkerung und ansässiger Unternehmen erlauben einen Kindertraum wahr werden zu lassen. Im Spielebereich wird ab Mai 2008 pünktlich zum Saisonbeginn die Pinta ihre Segel hissen. Ein Spielgerät das vor allem auch den Charakter eines Familienbades unterstreichen soll.



2008-2009 Neubau des Kinderbeckens

Am 16.10.2008 wurde im Gemeinderat die Bereitstellung der finanziellen Mittel für eine Sanierung unseres Kinderbeckens beschlossen. Wir werden Sie hier über den Fortschritt auf dem Laufenden halten. Das Kinderbecken soll pünktlich zum Saisonbeginn im nächsten Jahr fertiggestellt sein.

25.10.2008 Entfernung der Pflastersteine rund um das alte Kinderbecken.
Der erste Spatenstich für die Kinderbeckensanierung. Von mehr als 30 Helferinnen und Helfern wurden ca 330 m² Plastersteine rund um das alte Kinderbecken weggeräumt und auf Paletten verladen. Unsere Kleinen hatte einen Riesenspaß, denn auch sie durften mithelfen und damit aktiv an der Gestaltung des neuen Kinderbeckens mitwirken.

14.11.2008 Abbruch der Rutsche und Vorbereitung der Fundamente.
Um die Fundamente vorzubereiten musste die alte Rutsche abgerissen werden. Der erste Versuch mit einem Presslufthammer, eine Woche zuvor, war aussichtslos. Erst durch Einsatz eines Kleinbaggers mit Hydromeissel konnte der massive Betonblock abgerissen werden. Gleichzeitig wurden die alten Fliesen und der Estrich von dem alten Beckenfundament entfernt um eine stabile Basis für die Fundamente des neuen Edelstahlbeckens zu bilden.

29.11.2008 Aufbau der Fundamentverschalung.
Nachdem die exakte Lage der Fundamente angezeichnet war gings los. Schalbrett um Schalbrett fand seinen vorbestimmten Platz. Der Projektleiter der Bodanwerft der der uns Zwecks Plandurchsprache besuchte war sichtlich beeindruckt vom Einsatz unserer vielen freiwilligen Helfer. Trotz Minustemperaturen waren deutlich Schweißtropfen auf der Stirn unserer Helfer zu erkennen. Gegen Abend - es war schon deutlich dunkel - wurden bei Scheinwerferlicht die Arbeiten abgeschlossen.

05.12.2008 Giessen des Fundaments.
Nachdem am Donnerstag, gerade noch rechtzeitig, die Ankerplatten für das Kinderbecken geliefert wurden, konnte heute (Freitag) das Giessen der Fundamente beginnen. Nachdem Vormittags die Bewehrung und letzte Feinarbeiten ausgeführt wurden, konnte anschliessend der angelieferte Beton in die Verschalung gegossen werden. Damit ist der erste Meilenstein wie geplant erreicht.
Ein großes Lob an alle Beteiligten, tolle Leistung !

09.12.2008 Präsentation des Projektes vor dem Gemeinderat von Sachsenheim
Präsentation auf der Gemeinderatssitzung am 09.12.2008 (PDF)

10.01.2009 Vorbereitungen für die Beckenrandsetzung.
Bei -13° C wurde heute ein Teil des Schotters verteilt, die Markisenständer abgebaut, Hecken und Sträucher entfernt und diverse Aufräumarbeiten durchgeführt.

24.01.2009 Vorbereitungen für die Geländearbeiten.
Im Laufe dieser Woche rollten LKW um LKW ins Freibad. Es wurden 320 Tonnen Schotter und 430 Tonnen Erde angeliefert. Diese 750 Tonnen Material sind notwendig um die Umgebung an das nun höher gelegte Kinderbecken anzugleichen. Der Schotter wurde verteilt und verdichtet. Die Erde bildet nun schon das endgültige Geländeprofil. Eine großartige Leistung ! Dank an alle Beteiligten.

10.02.2009 Aufstellen des Beckenrandes
Seit Dienstag wird im Freibad der Beckenrand des neuen Kinderbeckens auf die Fundamente montiert. Plötzlich einsetzende Schneefälle verhinderten am Donnerstag die Schweißarbeiten. Kurzerhand wurde ein großes Zelt besorgt und über dem Arbeitsbereich aufgestellt. Nun können die Arbeiten weitergeführt werden. Seit dem 03.03.2009 steht der Beckenrand auf seinen Fundamenten.

07.03.2009 Einbetonieren des Beckenrandes
Heute Morgen standen pünktlich um 7:00 Uhr 6 Helfer bereit um den ersten Betonmischer zu empfangen. Insgesamt wurden am heutigen Samstag von 13 helfern ca. 41 Tonnen Beton verarbeitet. Im nächsten Schritt wird die Firma Laich Schwimmbadtechnik die Zuleitungen ans neue Kinderbecken anschliessen.

14.03.2009 Einsanden der Wasserleitungen
Nachdem die Firma Laich Schwimmbadtechnik im Laufe der Woche, mit beeindruckendem Einsatz alle Wasserleitungen angeschlossen hat, konnten diese am heutigen Samstag von uns in Sand gelegt werden. Dies ist notwendig damit die Schottersteine beim Verdichten keine Beschädigungen der Rohre verursachen können. 10 Helfer haben dabei Berge von Sand versetzt. Der Zeitverzug, der beim Setzen des Beckenrandes aufgetreten ist, wurde damit fast wieder reingeholt.

21.03.2009 Beginn der Pflasterarbeiten
Im Laufe der Woche hat die Firma Baumgärtner den restlichen Schotter eingearbeitet und Split angeliefert. Insgesamt ca. 400 Tonnen. Nachdem der Split über die gesamte Fläche verteilt wurde, konnten jetzt endlich die Pflasterarbeiten begonnen werden. Unser Ziel rückt langsam näher.

28.03.2009 Pflasterarbeiten und Denkmalfrosch
Heute wurde mal wieder ein großes Stück rund um das neue Kinderbecken gepflastert. Die Firma Baltzis Kranarbeiten aus Großsachsenheim stellte uns freundlicherweise einen Kranwagen mit einem 30 m langen Ausleger zur Verfügung um unseren fast 500 kg schweren Denkmalfrosch an seinen neuen Platz zu setzen.

04.04.2009 Pflasterarbeiten
Es ist fast geschafft nun liegen rund um das Becken wieder Pflastersteine. Langsam kann man sich vorstellen wie toll es einmal aussehen wird. Die neu angeschüttete Erde wurde planiert und der Rasen ist bereits eingesät. Jetzt wünschen wir uns, dass das Wetter so bleibt oder noch besser wird, damit der Rasen gut wächst. Aber kein Grund zu rasten, es gibt noch jede Menge kleine aber ebenso wichtige Arbeiten zu erledigen.

06.04.2009 Beckenboden einschweissen
Heute hat das Schweisserteam Ralf und Sven bei herrlichem Wetter und Temperaturen um 20° C angefangen den Beckenboden einzuschweissen. Gegen Abend wurden die Arbeiten durch ein kräftiges Gewitter jäh gestoppt. Für die nächsten Tage ist sonniges Wetter vorausgesagt, so daß alle hoffen daß es zügig weitergeht.

11.04.2009 Denkmalfrosch
Seit heute erstrahlt der Denkmalfrosch wieder in neuem Glanz.

16.04.2009 Schweissarbeiten beendet
Heute hat unser Montageteam Ralf und Sven die restlichen Schweissarbeiten am Kinderbecken beendet. Ausserdem wurden die Wasserattraktionen montiert. Am Montag werden noch die Schweissnähte gebeizt die Bodenkanäle eingesetzt und dann ist das Becken termingerecht fertig. Wir sind gespannt auf das erste Einlassen des Wassers.

27.04.2009 Wasser marsch
Nachdem an den letzten beiden Wochenende wieder kräftig rund ums Becken gearbeitet wurde, konnten heute die Schweissnähte am Becken gebeizt werden. Dann hieß es gegen 19:00 Uhr Wasser marsch. Mittlerweile ist das Becken voll und die Wasserattraktionen können getestet und einjustiert werden.

10.05.2009 Einweihung am Tag der offenen Tür Pünktlich zum Tag der offenen Tür konnte das neue Kinderbecken von Bürgermeister Horst Fiedler eingeweiht werden.



2012 Erneuerung der Solaranlage

Aufgrund hoher Wasserverluste in der Solaranlage wurde diese im Rahmen der Helfertage im Frühjahr 2012 erneuert.



2013 Einbau einer Abdeckung für das Sportbecken

Um den Ausstoß von CO2 drastisch zu reduzieren wurde eine Abdeckung für das Sportbecken gekauft. Der Einbau erfolgte durch unsere Helfer. Dabei wurden ca 800 Arbeitsstunden geleistet.



  Besucher seit dem 17.11.2007 © Trägerverein Schloss-Freibad Sachsenheim e.V.

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